Literatur zum Thema Kleben:

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Bild Titel - Autor.... Kurzbeschreibung
Kleben - erfolgreich und fehlerfrei: Handwerk, Praktiker, Ausbildung, Industrie
Gerd Habenicht

Vieweg+Teubner Verlag

205 Seiten

Erschienen Dezember 20 (6. Auflage)

Alle notwendigen Informationen für Anwender im industriellen, handwerklichen oder privaten Bereich werden praxisnah unter Verzicht auf wissenschaftliche Darstellungen vermittelt. Damit ist es auch für die klebetechnische Ausbildung besonders geeignet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Handbuch Klebtechnik 2010/2011
Industrieverband Klebstoffe e. V. Adhäsion kleben & dichten (Hrsg.)

Vieweg+Teubner Verlag

300 Seiten

Erschienen September 2010

Das aktuelle Nachschlagewerk für den Klebpraktiker bietet zuverlässige Informationen über Klebstoffanbieter, Geräte- und Anlagenhersteller sowie Trends aus Forschung und Entwicklung. Detailliertes Informationsverzeichnis rund um den Klebstoff, Zusammensetzung des Verbandes und dessen Gremien, statistisches Zahlenmaterial, Prüf- und Forschungseinrichtungen, Mitgliedsfirmen mit Produktionsprofilen.

Kleben: Grundlagen, Technologien, Anwendungen (VDI-Buch)
Gerd Habenicht

Springer Berlin Heidelberg

1104 Seiten

Erschienen November 2008 (6. Auflage)

Das Buch bietet Praktikern und Wissenschaftlern einen vollständigen Überblick über die Grundlagen und Anwendungen des Klebens. Es behandelt die folgenden Themen:
Einteilung und Aufbau der Klebstoffe,
Klebstoffgrundstoffe,
Klebstoffarten,
Eigenschaften der Klebschichten,
Klebtechnische Eigenschaften der Fügeteilwerkstoffe,
Bindungskräfte in Klebungen,
Eigenschaften von Metallklebungen,
Festigkeiten von Metallklebungen,
Berechnung von Metallklebungen,
Kleben runder Klebfugengeometrien,
Konstruktive Gestaltung von Metallklebungen,
Technologie des Klebens,
Kleben metallischer Werkstoffe,
Kleben der Kunststoffe und weiterer nichtmetallischer Werkstoffe,
Industrielle Anwendungen des Klebens,
Prüfung und Qualitätssicherung von Klebstoffen und Klebungen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Praxishandbuch Klebtechnik
Manfred Rasche

Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG

670 Seiten

Erschienen Mai 2011

Das Kleben ist ein anspruchsvolles Fügeverfahren, das mehr und mehr in der industriellen Fertigung eingesetzt wird. Gerade im Leichtbau und im Fahrzeugbau ist das Kleben für viele Fügeaufgaben das kostengünstigste und z.T. einzig praktikable Verfahren. Kleben erfordert viel Know-How, da Klebverbindungen nicht zerstörungsfrei geprüft werden können. Das vorliegende Buch vermittelt genau dieses Wissen. Angefangen von der Oberflächenvorbehandlung, über die Auswahl der richtigen Klebstoffe für veschiedenste Fügeaufgaben bis hin zur Verarbeitung und Prüfung der Klebung ist das Buch einen umfassender Ratgeber für die Lösung von Klebproblemen.

Praxiswissen Klebtechnik Band 1: Grundlagen
Hermann Onusseit

Beuth

224 Seiten

Erschienen 2008 (1. Auflage)

Der Praxisleitfaden stellt die Grundbegriffe der Klebetechnik vor, beschreibt Grundlagen der heute erhältlichen Klebsysteme und liefert eine Anleitung zur fachgerechten Verarbeitung und Prüfung von Klebstoffen sowie fertigen Klebungen. Das Buch hilft dem Anwender, das richtige Klebstoffsystem zu finden und erläutert die notwendigen Verfahrensschritte. Das in diesem Band verhandelte Fügeverfahren "Kleben" rückt mehr und mehr in den Blickpunkt der Techniker - chemische Neuentwicklungen fördern diesen Trend. Klebsysteme vermeiden die Nachteile anderer Verbindungstechniken, wie z. B. Nieten oder Schrauben, die nur eine punktförmige Kraftübertragung ermöglichen. Der praktische Nutzen ist von daher besonders hoch. Weitere Bände zum Thema Klebetechnik, u. a. in der Verpackungsherstellung und -anwendung, der Druckweiterverarbeitung und im Transportwesen, sind in Vorbereitung.Durch die Errungenschaften der modernen Chemie stehen heute eine Vielzahl von neuen Rohstoffen für das Kleben innovativer Produkte zur Verfügung. Dadurch rückt das Fügeverfahren Kleben mehr und mehr in den Blickpunkt der Techniker und Ingenieure. Es vermeidet die Nachteile andererVerbindungstechniken, wie z.B. Nieten oder Schrauben, die nur eine punktförmige Kraftübertragung ermöglichen.Das Buch hilft Ihnen, das richtige Klebstoffsystem zu finden und erläutert die notwendigen Verfahrensschritte. Esstellt sowohl die Grundbegriffe der Klebtechnik als auch die Verarbeitung von Klebstoffen dar.Ferner beschäftigt sich das Werk mit der Prüfung von Klebstoffen und den Möglichkeiten, wie fertige Klebungen überprüft werden können.Band1, Praxiswissen Klebtechnik beschreibt die Grundlagen der heute erhältlichen Systeme.Weitere Bände zum Thema Klebtechnik z.B. in der Verpackungsherstellung und -anwendung, der Druckweiterverarbeitung, im Transportwesens sind in Vorbereitung.

Formulierung von Kleb- und Dichtstoffen: Das kompetente Lehrbuch für Studium und Praxis. FARBE und LACK Edition
Bodo Müller, Walter Rath

Vincentz Network

327 Seiten

Erschienen November 2009 (2. Auflage)

Elmar M. Dzierzynski, Bostik GmbH, Borgholzhausen: Wie es bereits der Titel Formulierung von Kleb- und Dichtstoffen verspricht, greift das Buch von Bodo Müller und Walter Rath - im Gegensatz zu vielen anderen Monographien, die mehr physikalisch-technische Aspekte beleuchten - das Thema Kleb- und Dichtstoffe aus der Sicht des Chemikers auf: Zusammensetzung und Bestandteile der verschiedenen Klebstoffarten werden mit ihren chemischen Strukturen und funktionellen Gruppen in den Mittelpunkt gestellt und klar die resultierenden Eigenschaften abgeleitet - sowohl für die Endanwendung als auch für die in der Praxis so wichtige Applikation der Systeme. Ebenso kommen die Dichtstoffe nicht zu kurz, werden diese doch sonst nur en passant behandelt. Dieses Fachbuch ist für den Einsteiger bestens zu empfehlen, stellt es doch eine sehr gute Grundlage für die Chemie der Kleb- und Dichtstoffe dar. Aber auch der alte Hase aus der Branche findet darin viele Detailinformationen und neue Denkanstöße, um vielleicht eingefahrene Geleise verlassen zu können und neue Ideen bei der Entwicklung auszuprobieren.



Letzte Änderung: 18.07.2012