siehe auch Schrauben sichern.
Vorschlag | Erklärung | Weitere Infos bei ... |
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| Keilsicherungsscheibenpaar Die Scheiben haben auf der Außenseite Radialrippen und auf der Innenseite Keilflächen, deren Steigung stets größer als die Gewindesteigung ist. Die paarweise verklebten Scheiben werden unter den Schraubenkopf und/oder Mutter gelegt. Aufgrund der Radialrippen kommt es beim Festziehen zu einem Formschluss. Das Scheibenpaar sitzt nun fest an seinem Platz und Bewegungen sind nur noch zwischen den Keilflächen möglich. Schon bei geringster Drehung in Löserichtung erfolgt aufgrund der Keilwirkung eine Erhöhung der Klemmkraft die Schraube sichert sich somit selbst. Auch geeignet für hochfeste Schrauben bis Qualität 12.9 (siehe DIN 25 201). Auch in Edelstahl 1.4404 (V4A) erhältlch. Kategorie: Losdrehsicherung
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![]() | Kunststoffsicherungsring DSL-Doppelsicherung ist ein Kunststoffring aus Polyamid mit einem eingespritzten gezahnten Metallring. Die gebogenen Zähne dringen in Werkstück und Mutter und bilden eine kraftschlüssige Verbindung. Das Polyamid baut eine zusätzliche Vorspannung auf und dichtet gleichzeitig die Verbindung. Für Schrauben bis Qualität 12.9 Kategorie: Verliersicherung M5 - M24 |
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| Selbstsichernde
Mutter In die Mutter ist ein Kunststoffring eingelassen der sich bei Montage in dem Gewinde verformt. Kategorie: Verliersicherung Sechskantmutter M3 - M24 Nutmutter M10 - M220 |
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| Selbstsichernde
Mutter Um den geschlitzten Kragen der Mutter ist eine Spiralfeder gespannt. Er hält die Gewinde des Kragens auf Spannung. Die Mutter ist wieder verwendbar und unverlierbar bei fehlender Vorspannkraft. Kategorie: Verliersicherung | |
| Sicherungsmutter
Diese wird zusätzlich hinter einer Mutter aufgeschraubt. Kleine Federbleche krallen sich in das Gewinde. Kategorie:Verliersicherung | DIN 7967 (Norm wurde zurückgezogen) |
| Mutter
geschlitzt Die Mutter besitzt eine Gewindeverlängerung die geschlitzt und anschließend gestaucht wurde. Dadurch ist die Geometrie des Gewindes gestört und die Mutter klemmt auf dem Gewinde. Kategorie: Verliersicherung M2 - M48 |
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| Elastische
Mutter Die Mutter ist eine selbstsichernde elastische Mutter. Sie hat eine Federwirkung die günstig bei kurzen Verschraubungen und Vibrationen ist. Die Kraftverteilung an der Auflagefläche ist gleichmäßiger. Kategorie: Setzsicherung M3 - M8 | |
| Verformen
des Gewindes Nach der Montage wird das Gewinde verformt ( hier mit Körnerschlägen). Kategorie: Verliersicherung
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| Sicherungsscheibe
Nut in Gewindebolzen, Sicherungsscheibe unterlegen und Lasche gegen Schlüsselfläche der Mutter biegen. Kategorie: Verliersicherung
| DIN 462 (Norm wurde zurückgezogen) |
| Kronenmutter
mit Splint Durch das Gewinde wird ein Loch gebohrt. Der Splint wird durch die Mutter und das Loch gesteckt. Das offene Ende des Splintes wird gespreizt. Kategorie: Verliersicherung | |
| Verstiften
Mutter nach Positionierung auf dem Gewindebolzen mit Stift sichern. Frei auf dem Gewinde fixierbar. | |
| Stellmutter Die Mutter ist radial, über die Mitte hinaus, geschlitzt. Die sich bildenden Stege werden mit einer Schraube zueinander verspannt. Dadurch werden auch die in den Stegen befindlichen Gewindeteile zueinander verschoben und klemmen so auf dem Außengewinde. Kategorie: Verliersicherung Frei auf dem Gewinde fixierbar. |
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| Stellmutter
Zwei Gewindeteile die elastisch verbunden sind werden mit Schrauben gegeneinander verspannt werden. Kategorie: Verliersicherung Frei auf dem Gewinde fixierbar. |
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| Stellmutter Mit den Gewindebolzen (orange) werden die Laschen auf das Gewinde gedrückt und blockieren die Mutter. Kategorie: Verliersicherung Frei auf dem Gewinde fixierbar. |
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| Stellmutter Die Mutter hat in axialer Richtung dicht über dem Gewinde eine Nut. Der sich bildende dünne Gewindesteg wird mit einer Stiftschraube auf das Gewinde gedrückt. Kategorie: Verliersicherung Frei auf dem Gewinde fixierbar. |
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| Kontern
Zwei Muttern werden auf dem Gewinde gegeneinander verspannt (gekontert). Frei auf dem Gewinde fixierbar. Kategorie: Verliersicherung |
Setzsicherung: Setzsicherungen erhöhen die Elastizität der Verbindung und gleichen so Setzerscheinungen aus. Die Vorspannkraft wird weitestgehend erhalten und so ein lösen der Verbindung entgegengewirkt. Das Losdrehen der Verbindung bei erzwungenen Relativbewegungen der Bauteile kann nicht verhindert werden.
Verliersicherungen: Sie lassen ein teilweises losdrehen zu, verhindern aber eine ungewollte selbständige Demontage der Verbindung.
Losdrehsicherungen: Sie verhindern das selbständige Lösen der Verbindung.
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| Schlitzen Gewindebolzenende schlitzen und anschließend auseinanderbiegen. | |
| Weiten Stirnseitig in den Gewindebolzen eine Sacklochbohrung und mit einem Körner weiten. |
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| Schraube Stirnseitig eine Gewindebohrung einbringen und Schraube eindrehen (evtl. Scheibe unterlegen). |