Zahnriemenantriebe Vorteile und Nachteile

Die wichtigsten Eigenschaften der Zahnriemenantriebe

Die Verzahnung, mit ihrer formschlüssigen Kraftübertragung zwischen Zahnriemen und Zahnriemenrad, sorgt für eine Synchronisation der Antriebswellen zueinander. Es gibt vier Gruppen von Verzahnungsprofilen mit Varianten: Trapezprofil, Kreisprofil, Evolventenprofil und Parabolprofil. Die Trapezverzahnung wird wegen ihrer großen Auflagefläche der Zähne, neben der Antriebstechnik, oft auch in Transportanwendungen eingesetzt. Die anderen drei Profilgruppen werden größtenteils in der Antriebstechnik eingesetzt.

  • schlupffreie Bewegungsübertragung
  • in engen Grenzen spielfreier Betrieb
  • es werden kleine Massen bewegt
  • hohe Beschleunigungen möglich
  • schwingungsdämpfend
  • hohe Umfangsgeschwindigkeit
  • geräuscharmer Lauf
  • keine Längung wie bei einer Kette
  • Keine Schmierung erforderlich
  • wartungsfrei
  • große Über-/ Untersetzungen möglich
  • hoher Wirkungsgrad (bis 98 %)

  • Begrenzt hitze- und kältebeständig
  • Größerer axialer Raumbedarf gegenüber Kette
  • Zahnriemen reißt ohne Vorwarnung
  • Zahnriemen altern
  • Achsen der Zahnriemenräder müssen parallel verlaufen
  • Lösungsmittelbeständigkeit

Autor: Uwe Koerbitz


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